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Erweiterungsbau des Umweltbundesamtes in Dessau vor der Montage der außergewöhnlichen Fassade.

Seit 2005 hat das Umweltbundesamt (UBA) seinen Sitz in Dessau-Roßlau. Bis heute gilt das Hauptgebäude als ökologischer Musterbau. Trotz seiner vielen Vorzüge hat es eines aber nicht: genug Platz für die stetig wachsende Zahl an Mitarbeitern. Allein 97 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind außerhalb des Hauptgebäudes in zusätzlich angemieteten Büros untergebracht. Aus diesem Grund entsteht direkt auf dem UBA-Gelände im Dessauer Gasviertel ein Erweiterungsbau. Das vom Berliner Architekturbüro Anderhalten Architekten entworfene Plus-Energie-Gebäude wird – wie das Haupthaus – ein ökologischer Bau der besonderen Art. 

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In den vier neu konzipierten Modulkursen lernen Dachprofis die Produktphilosophie der alwitra Flachdach-Systeme kennen und vertiefen bereits vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten.

Als einzigartiger Systemanbieter bietet alwitra dem Dachprofi nicht nur alle Komponenten der wasserführenden Ebene aus einer Hand an, sondern auch das entsprechende Know-how und die jahrzehntelange Erfahrung. Hierzu haben die Flachdachpioniere aus Trier ein neues Schulungsprogramm entwickelt, durch das Dachhandwerker in kürzester Zeit ihre Qualifikation erweitern und das neu erworbene Wissen erfolgreich anwenden können.

In den vier neu konzipierten Modulkursen lernen Dachprofis die Produktphilosophie der alwitra Flachdach-Systeme kennen und vertiefen bereits vorhandene Kenntnisse und Fähigkeiten. Alle vier Modulkurse sind in Theorie und Praxis unterteilt.

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BLANKE DISK-LINE SL verbindet als moderne Linienentwässerung einfache Handhabung beim Einbau mit größtmöglicher Funktionssicherheit.

Im modernen Objektbau spielt ein optisch ansprechendes und gut ausgestattetes Bad eine wesentliche Rolle. Für mehr Komfort und Sicherheit sorgt die vom Iserlohner Fliesenzubehörspezialisten Blanke GmbH & Co. KG entwickelte Linienentwässerung BLANKE DISK-LINE SL. Die speziell für Hotels, Seniorenresidenzen, Pflegeheime, Wohnungsbau und die Strangsanierung geeignete Rinne verbindet einfache Handhabung beim Einbau mit größtmöglicher Funktionssicherheit.

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Das begrünte Flachdach wirkt der Flächenentsiegelung entgegen, gleichzeitig versorgt eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach das Gebäude CO₂-frei mit Strom.

Bahnfahren ist umweltfreundlich. Das belegen zahlreiche Studien und Vergleiche zwischen unterschiedlichen motorisierten Fortbewegungsarten. Im direkten Vergleich zwischen Flugzeug, Bus, Auto oder Bahn schneidet letztere bei der CO2-Emmission am besten ab. Aber nur, wenn der Reisende auch die Ökostrom-Variante mit bucht. Etwas anders sieht es eine Untersuchung aus den USA, die neben den reinen Umweltbelastungen der einzelnen Fahrt auch den energetischen Aufwand für die Herstellung der Züge, Bahnstrecken und Bahnhöfe berücksichtigt. Offensichtlich hat sich die Deutsche Bahn AG auch mit dieser Betrachtungsweise auseinandergesetzt. Denn seit dem Frühsommer 2014 gibt es den ersten CO2-neutralen Bahnhof im nordrhein-westfälischen Kerpen-Horrem. Passend zum Reformationsjubiläum 2017 wurde im Dezember 2016 dann der klimafreundlichste Bahnhof Deutschlands in der Lutherstadt Wittenberg eröffnet.

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Gebäude aus UNIKA Kalksandstein sind gegenüber nahezu allen Wetterkapriolen sicher und zuverlässig.

Extreme Witterungsereignisse belasten nicht nur die Umwelt, Natur und den Menschen, sondern auch seine Bauwerke. Hitze, Kälte, Schlagregen, Hagel, Sturm, Hochwasser oder intensive Frost-Tau-Wechsel gehen auch bei den Gebäuden an die Substanz. Außenmauerwerk aus massiven Wandbaustoffen wie UNIKA Kalksandstein sind besonders widerstands- und tragfähig. Wie kaum ein zweiter Wandbaustoff vereinigt UNIKA Kalksandstein technische Eigenschaften mit größtmöglicher Standsicherheit und Widerstandsfähigkeit.

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Blick über das neue Produktionsgebäude mit Verwaltung und Kochschule.

Unzufriedenheit hat manchmal auch gute Seiten. Dann entsteht daraus unerwartet ein ganz neues und erfolgreiches Geschäftsmodell. So wie das „Alte Gewürzamt“ von Ingo Holland. Der Sternekoch aus Klingenberg am Main war als Küchenchef seines Restaurants „Zum alten Rentamt“ unzufrieden über die gelieferten Gewürze. Deshalb entschloss er sich 2001 selbst mit Gewürzen zu handeln und eigene Gewürzmischungen zu kreieren. 

Binnen weniger Jahre entwickelte sich das „Alte Gewürzamt“ zu einem Geheimtipp für qualitativ hochwertige und geschmacksintensive Gewürze und Mischungen. Sechs Jahre später entschied sich der passionierte Gewürzmüller sein Restaurant abzugeben und sich ganz dem Gewürzhandel zu widmen. Währenddessen avancierte das „Alte Gewürzamt“ vom Geheimtipp zur ersten Adresse für „naturbelassene“ Gewürze. Produktion und Verwaltung wuchsen stetig, sodass sich Ingo Holland 2015 für den Bau einer neuen Produktionshalle entschied. Zwischenzeitig stieg auch sein Sohn Kilian in den Handel und die Herstellung von Gewürzen mit ein.

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Glaspavillon mit dem Nachbau des ersten Linien-Omnibus vor dem Deuzer Bahnhof.

Im siegerländischen Deuz lässt sich ein Nachbau des weltweit ersten „Linien-Omnibus“ in einem eigens dafür erbauten Ausstellungspavillon besichtigen. Der als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellte Nachbau zeugt vom Pioniergeist und der Geschichte des Reisens mit Bussen. Abgedichtet wurde der markante Glaspavillon mit der Dach- und Dichtungsbahn EVALON® des Flachdachpioniers alwitra GmbH aus Trier.

Öffentlicher Nahverkehr ist heute nichts Besonderes mehr. Das sah vor mehr als 120 Jahren ganz anders aus. Gerade in den schlecht erschlossenen Regionen auf dem Land gab es nur Pferdekutschen, die dafür sorgten, dass man auch mal in die nächstgelegene größere Stadt kam. Zwar war das benzinbetriebene Automobil schon erfunden, aber der Omnibus steckte noch in den Kinderschuhen.

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Vermutlich nicht das letzte Schlauchwehr, das im Biosphärenreservat Spreewald erbaut wird.

Nur knapp eine Autostunde von Berlin entfernt befindet sich mit dem Spreewald eine in Mitteleuropa einzigartige Landschaft. Nach der letzten Eiszeit teilte sich hier die Spree in ein fein gegliedertes Netz von sogenannten Fließen. Die zahlreichen Wasserläufe schlängelten sich einst durch dichten Urwald. Durch Kultivierung entstand im Laufe der Jahrhunderte ein Mosaik aus kleinen Wiesen, Äckern, Wäldern und dem rund 1575 km langen Geflecht der Fließe. 

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Für die sichere und zuverlässige Entwässerung von flachen- und flachgeneigten Dächern haben die Trierer Flachdachspezialisten alwitra GmbH ihr Dachablaufprogramm um den neuen Attikaablauf W75 erweitert.

Für die sichere und zuverlässige Entwässerung von flachen und flachgeneigten Dächern hat der Flachdachspezialist alwitra sein Dachablaufprogramm um den neuen, wärmegedämmten Attikaablauf W75 erweitert.

Entwickelt für die Freispiegel- (Not-) Entwässerung durch die Attika umfasst der neue Ablauf W75 drei Komponenten: Ablauf, Edelstahlrohr und passgenauer Dämmkörper. Wie alle alwitra-Dachabläufe ist auch der neue Attikaablauf aus besonders schlagzähem und hochwertigem Polypropylen (PP) gefertigt. Zudem ist ein farblich zur Flächenabdichtung abgestimmter Anschlusskragen aus EVALON® oder EVALASTIC® im Lieferumfang enthalten.

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UNIKA Kalksandsteine bestehen größtenteils aus dem natürlich vorkommenden Rohstoff Sand, der in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen wird.

UNIKA Kalksandstein ist ein durch und durch umweltverträgliches Produkt. Die Basis für die besonderen ökologischen Eigenschaften von UNIKA Kalksandsteinen sind ihre natürlichen Rohstoffe: Kalk, Sand und Wasser.  Schon bei der Herstellung trägt UNIKA Kalksandstein deshalb erheblich zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt bei.

UNIKA Kalksandsteine bestehen aus den natürlich vorkommenden Rohstoffen Kalk und Sand. Der Sand wird in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Produktionsstandort gewonnen. Kurze Transportwege führen deshalb schon bei der Rohstoffbereitstellung zu einer sehr günstigen Ökobilanz. Anschließend werden die Materialien unter Zusatz von Wasser gemischt, zum Rohling gepresst, geformt und unter Dampfdruck gehärtet. Als einziges Bindemittel kommt Kalk zum Einsatz. Reststoffe, die bei der Produktion entstehen, werden zerkleinert und kehren als Zuschlag in den Produktionsprozess zurück. 

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